Presse

Spende für Suppentanten statt Firmenfeier

Das Ziel war von Beginn an klar: Als die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft (Gewoge) 1897 gegründet wurde, wollte sie vor allem die Wohnungssituation jener Gladbacher verbessern, die finanziell schlecht gestellt sind.

An diesem Konzept halte man bis heute fest, sagt Thomas Körfges, Geschäftsführer der Gewoge 1897. Das Erzielen von Gewinnen sei nach wie vor kein vorrangiges Unternehmensziel. Deswegen könne man Wohnungen auch zu niedrigeren Mietpreisen anbieten. Das Mitbestimmungsrecht aller Mitglieder sei ebenso wichtig… weiterlesen

Quelle: Rheinische Post

 

Schnitzeltag bei den Suppentanten

Wie jeden Samstag, standen auch heute die Suppentanten in MG wieder parat, um Obdachlosen und Bedürftigen, neben Brot, Getränken und anderen Dingen, vor allem eine warme Mahlzeit zu bereiten. Diese stand heute unter dem Motto: Schnitzeltag.

Es gab Schnitzel Wiener Art mit Kartoffelsalat. 150 Schnitzel wurden vor Ort  von Michael Dahl, Bürgerstube – Das Restaurant in Odenkirchen auf der halben Höhe, frisch zubereitet. Dahl unterstützt bereits seit über zwei Jahren die Suppentanten bei ihrer Arbeit.

Prominente Unterstützung gab es heute bei der Ausgabe durch Felix Heinrichs, der gerne die Gelegenheit nutzte, bei der Kaffeestation, die seiner Betreuung oblag, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Es war ihm ein großes Bedürfnis, sich die Arbeit der Suppentanten einmal vor Ort anzuschauen, nachdem er ja im Dezember die Wette gegen die beiden  Schausteller Sven Tusch und Bruno Dreßen gewonnen hatte und dem Verein einen Scheck über 1.000,00 € überreichen durfte.

Im Gespräch mit dem Oberbürgermeister nach der Aktion fasste dieser seine Eindrücke so zusammen: „Die Suppentanten haben im letzten Jahr den Heimatpreis gewonnen. Ich hatte zugesagt, dass ich den Verein bei einem Einsatz begleite. Heute war der Tag. Trotz Hagel zwischendurch, haben die Suppentanten durchgehalten – die halten bei jedem Wetter durch. Es war für ich eine spannende Erfahrung, weil viele Menschen dorthin kommen, die bedüftig sind, die sich unglaublich freuen über das Essen, über Hygieneaertikel aber auch über die soziale Gemeinschaft. Es war eine sehr wertvolle Erfahrung zu sehen, wieviele Menschen sich auf der anderen Seite des Tisches bei den Suppentanten engagieren – und das schon sehr lange. Über acht Jahre mit einem festen Team. Das ist sehr professionell und aller Ehren wert.“

Quelle: Der Lokalbote

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Bericht aus dem GURU-Magazin

Auch in diesem Jahr wurde wieder der Preis „Mensch der guten Tat“ verliehen. Diese ehrenvolle Auszeichnung wird jährlich von der KG Immer lustig aus Holt in Kooperation mit der Volksbank e.G. Mönchengladbach vergeben.

Die Gladbacher Bänker stifteten, wie auch in den vergangenen Jahren, den dazu gehörenden Geldpreis von je 1111.11 €. Die Jury um Monika Bartsch, Ex OB und Vorsitzende der Tafel in Mönchengladbach, Schützenchef Horst Thoren, Volksbank Vorstand Franz Dierk Meurers und dem Vorsitzenden der KG Immer lustig Holt ,Günter Classen, zeichnete in diesem Jahr sogar zwei verdiente Preisträger aus.

Bei den Geehrten handelt es sich um die „Suppentanten e.V.“ und den Verein „Wir für MG“ Obdachlosenhilfe MG e.V. Beide Vereine kümmern sich seit Jahren mit Rat und Tat um die zahlreichen Obdachlosen in unseren Stadt. Sie finanzieren sich ausschließlich durch Spenden, die an Ihre Gäste in Form von Lebensmittel und Gegenständen des täglichen Bedarfs weitergegeben werden.

Auf Grund der Corona Pandemie fand die Preisverleihung online im kleinen Kreis in der Volksbank Zentrale auf der Senefelderstr. statt. Oberbürgermeister Felix Heinrichs, die beiden Prinzenpaare, Gert Kartheuser und Dirk Weise vom MKV Vorstand sowie der Ehrenpräsident der KG Immer lustig Holt, Hans Peter Jansen, wohnten ebenfalls online der Preisverleihung bei.

Iris van Montfort-Eickhoff von den „Suppentanten“ und Tina Richter sowie Tanja Froböse von der „Obdachlosenhilfe MG“ freuten und sich sehr über die Auszeichnung und nahmen stellvertretend für Ihre Mitstreiter*innen den Preis sehr gerne und voller Freude entgegen. „Die Bedürftigkeit in unserer Stadt ist größer geworden, aber wir sind stolz auf die Hilfe aus der Bevölkerung. Helfende Hände werden bei und zur Unterstützung der Teams immer gerne gesehen“ so das Schlußwort der neuen Preisträger „Mensch der guten Tat 2020“.

Quelle: GURU-Magazin auf Facebook

 

Bericht aus der Rheinischen Post Vom 09.12.2021

1000€ Spende… Felix Heinrichs gewinnt die Stadtwette

Mönchengladbach Mit Bravour gewann Oberbügermeister Felix Heinrichs die Stadtwette. Dafür ließen die Weihnachtsdorfbetreiber Sven Tusch und Bruno Dreßen das Stadtoberhaupt mit Weihnachtsgebäck aufwiegen….

Quelle: Rheinische Post vom 09.12.2021
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Bericht aus dem „GURU-Magazin“

Der Mönchengladbacher Berater für Ethik und Kommunikation Prof. Dr. Patrick Peters hat der Hilfsorganisation Suppentanten e.V. spontan 1500 Euro zur Verfügung gestellt. Initiatorin Iris van Montfort-Eickhoff will davon dringend benötigte Schlafsäcke für von Obdachlosigkeit betroffenen Menschen kaufen.……

Quelle: GURU-Magazin vom 06.12.2021
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Bericht aus „Meine Woche“

Stiftung hilft Wohnungslosen. Warmes Zelt zum Schlafen

Mönchengladbach. Damit die Wohnungslosen nachts die außergewöhnliche Kälte überstehen, haben auf Initiative der Schaffrath Stiftung öffentliche Hand, Unternehmen und Ehrenamtler zusammengearbeitet. Von der ersten Idee bis zur Eröffnung des Zelts dauerte es nicht mal 48 Stunden. Oberbürgermeister Felix Heinrichs schaute sich das Zelt an und bedankte sich für die Initiative.

Quelle: Meine Woche vom 12.02.2021
Hier geht es zum Online Artikel von Meine Woche

Bericht aus dem Kundenmagazin – NEW Ausgabe 03/2020

SUPPE WÄRMT LEIB UND SEELE

EIN HERZ FÜR MENSCHEN IN NOT HABEN DIE SUPPENTANTEN AUS MÖNCHENGLADBACH. SAMSTAG FÜR SAMSTAG VERTEILEN SIE MITTAGS SUPPE, BROT, OBST, WÜRSTCHEN UND GETRÄNKE AUF DEM PLATZ DER REPUBLIK. EHRENAMTLICH UND MITHILFE VIELER SPENDEN.

Monika und Ali sind die Ersten in der Schlange der Menschen, die vor einer schmalen Absperrung geduldig warten. Auf die warme Suppe, die Nicole gerade in braune To-go-Becher füllt. Jetzt öffnet Iris die Sperre: „Ihr wisst ja, Abstand halten und Maske tragen!“, ruft sie den Wartenden zu. Hier ist es üblich, dass alle sich duzen. Das ist persönlicher und verringert die Distanz. Kerstin sprüht den Gästen noch etwas Desinfektionsmittel auf die Hände, bevor Petra ihnen die Becher mit Deckel in die Hand drückt. Vor der Pandemie gab es Teller. Die Suppentanten selbst tragen Maske, Handschuhe und ein Haarband. „Es riecht wieder toll“, macht Monika den Damen hinterm Stand ein Kompliment. Nach Asia-Eintopf, hausgemacht mit Lauch, Kleingemüse, Champignons und Rindfleischstückchen. Monika ist 57 Jahre alt und verschuldet. Sie kommt einmal im Monat her, wenn das Geld knapp wird. Am Monatsende kochen die
Suppentanten besonders viel, so um die 60 Liter. Weil es den meisten dann so geht wie Monika und deutlich mehr Gäste kommen als zu Monatsbeginn. Auch Ali hat nicht viel. In der Corona- Krise verlor er seinen Job in der Gastronomie. Oder Kurt, der viel auf der Straße lebt, hat gerade eine Entgiftung hinter sich: „Die Frauen sind immer unheimlich freundlich und helfen, wo immer sie können.“


Menschen wie du und ich

Die sechs Frauen, die heute in der Mittagszeit die Suppe austeilen, tun das gern. „Menschlich gibt einem das unheimlich viel. Wenn ich in die zufriedenen Gesichter unserer Gäste schaue, bin ich glücklich“, sagt die 54-jährige Iris – eine Powerfrau und Gründerin der Suppentanten. Sie kennt die Probleme ihrer Gäste. „Es sind ja Menschen wie du und ich.“ Trennungen, Lebenskrisen, Drogensucht oder Schulden hätten sie aus der Bahn geworfen. Viele, aber nicht alle sind obdachlos. Im Oktober 2014 hatten Iris und zehn Interessierte die Facebook-Gruppe „Suppentanten und -onkel für Obdachlose“ ins Leben gerufen. Nur sechs Wochen später gab es die erste Suppenausgabe, damals noch am Hinterausgang des Hauptbahnhofs. Heute haben die Helferinnen und Helfer ihren festen Standort auf dem Platz der Republik.

Mehr als 300 Unterstützer

Fünf Jahre nach dem Start gründete der feste Kern der Facebook-Gruppe im Jahr 2019 den gemeinnützigen Verein die „Suppentanten e. V.“. Den Vorsitz teilen sich derzeit Iris, Kerstin und Mona. Kerstin kümmert sich um die Korrespondenz und Mona um die Finanzen. „Als Verein können wir Spenden annehmen und Quittungen ausstellen“, erzählt sie. Auch die NEW hat die Suppentanten in diesem Jahr mit einer Spende aus ihrem Vereinsfördertopf unterstützt. Mehr als 300 Unterstützer und Spender hat der Verein, von denen etwa 80 aktiv mithelfen. Die einen sammeln unter der Woche mit dem vereinseigenen Transporter Lebensmittel bei einem Discounter, einem Supermarkt, bei Privatbäckereien, einer Metzgerei, einer Kaffeerösterei und bei der Tafel Mönchengladbach ein. Was nicht gleich verbraucht wird, lagert der Verein in einer kleinen Halle in Wickrath ein.

Gulasch mit Rotkohl

Die anderen zaubern freitags aus den Lebensmittelspenden leckere Linsen-, Erbsen- oder Kohleintöpfe, auch schon mal Möhrengemüse, Spaghetti Bolognese und je nachdem Kartoffel- oder Nudelsalat. Viele backen auch Kuchen für die Gäste. Vor Weihnachten stehen deftiges Gulasch und Rotkohl auf dem Speisezettel und zum Nikolaus haben die Ehrenamtlichen, wie jedes Jahr, an die 200 Beutel mit Süßigkeiten und Hygieneartikeln gefüllt und verschenkt. Weil es so viel zu tun gibt, arbeiten die Suppentanten längst mit einem professionell geführten Dienstplan. Jede Mithelferin und jeder Mithelfer ist danach einmal im Monat an der Reihe. Schließlich haben die meisten von ihnen Familie, auch wenn die das Projekt gern unterstützen.

Mehr Informationen über die Suppentanten
gibt’s unter www.suppentanten.de
Spenden können Sie via PayPal auf das
Konto der Suppentanten e. V. bei der
Volksbank Mönchengladbach eG,
IBAN: DE69 3106 0517 2111 4230 19.

Quelle: Kundenmagazin – NEW Ausgabe 03/2020
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Bericht aus der Rheinischen Post Vom 11.01.2020

Die Suppentanten haben jetzt einen Transporter

Mönchengladbach Mit einer Spende der Schaffrath Stiftung hat der Verein ein Fahrzeug gekauft. Das Suppenmobil steht samstags an der Heinrich-Sturm-Straße.
Von Angela Wilms-Adrians.
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Bericht aus dem GURU Magazin vom 11.01.2020

Das neue Suppenmobil der Suppentanten !

Dank ihres neuen Fahrzeugs kann der Verein Suppentanten e.V. seine Unterstützung für Obdachlose und Bedürftige ausweiten.

Es begann als Idee einer Mönchengladbacherin mit großem Suppentopf und noch größerem Herz. Heute ist es ein großer gemeinnütziger Verein mit beeindruckender Wirkung: Die Suppentanten e.V. versorgen jeden Samstag rund 200 Obdachlose und Bedürftige mit warmer Suppe, Getränken und dem Nötigsten zum Leben auf der Straße.
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Bericht aus der Rheinischen Post vom 22.01.2019

Wie Obdachlosen im Winter geholfen werden kann

Mönchengladbach In Notschlafstellen und Tagescafés finden Obdachlose auch im Winter Schutz vor der Kälte. Doch die Diakonie warnt: Die Zahl der Wohnungslosen steigt. Und nicht alle nehmen die Hilfsangebote an. Von Milena Reimann und Marie Ludwig. Weiterlesen….. Zum Bericht

Bericht aus der Rheinischen Post vom 24.12.2018

Bescherung der Suppentanten für hunderte Obdachlose

Mönchengladbach Die „Suppentanten und -onkel“ kochen jeden Samstag für Obdachlose eine frische Mahlzeit und verteilen sie. Diesmal gab es auch Weihnachtspäckchen dazu – wenn es zu Weihnachten das Nötigste zum Überleben gibt.
Von Susanne Jordans. Weiterlesen….. Zum Bericht

Bericht aus der Rheinischen Post vom 29.10.2016 

Suppe für Gäste ohne Zuhause

Mönchengladbach. Seit zweieinhalb Jahren kocht eine mittlerweile große Gruppe Gladbacher einmal pro Woche Suppe für Obdachlose. Die „Suppentanten“ stehen am Platz der Republik und in Rheydt. Wie aus einer Idee eine gut organisierte Privathilfe wurde.  Von Andreas Gruhn.   Weiterlesen…… Zum Bericht